Interview

Sibylle Kurz

Sibylle Kurz

Im Stahlnetz

Verschwindet in Netzwerken die Autonomie des Werks? Werden Ideen buchstäblich zerredet – bis zur Unkenntlichkeit zerschreddert noch bevor sie das Licht des Marktes erblicken können? Oder sind Netzwerke die eigentlichen kreativen Prozesse, Vernetzung der Schlüssel zur Zukunft – der Markt als der Ort, an dem Ideen zum Vorschein kommen? Ist der Markt ein System von Chancen oder von Zwängen? Wer ist die Spinne im Netz, wir oder die anderen?

Unsere Autoren treffen sich in ausführlichen Einzelsessions mit vier Protagonisten des deutschen Films, um über mutige Anfänge und das Erreichen von Zielen, über Konflikte und Synergien zwischen Ideen und Märkten und über Netzwerke zu sprechen: Kostenmanagementmethode, Machtmittel oder Lebensphilosophie? In einer Montage werden ihre Antworten vernetzt, um Konfliktlinien und Überschneidungen zu markieren.

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Interview

Hartmut Bitomsky

Hartmut Bitomsky

Im Stahlnetz

Verschwindet in Netzwerken die Autonomie des Werks? Werden Ideen buchstäblich zerredet – bis zur Unkenntlichkeit zerschreddert noch bevor sie das Licht des Marktes erblicken können? Oder sind Netzwerke die eigentlichen kreativen Prozesse, Vernetzung der Schlüssel zur Zukunft – der Markt als der Ort, an dem Ideen zum Vorschein kommen? Ist der Markt ein System von Chancen oder von Zwängen? Wer ist die Spinne im Netz, wir oder die anderen?

Unsere Autoren treffen sich in ausführlichen Einzelsessions mit vier Protagonisten des deutschen Films, um über mutige Anfänge und das Erreichen von Zielen, über Konflikte und Synergien zwischen Ideen und Märkten und über Netzwerke zu sprechen: Kostenmanagementmethode, Machtmittel oder Lebensphilosophie? In einer Montage werden ihre Antworten vernetzt, um Konfliktlinien und Überschneidungen zu markieren.

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Interview

Cornelia Weiss

Cornelia Weiss

Im Stahlnetz

Verschwindet in Netzwerken die Autonomie des Werks? Werden Ideen buchstäblich zerredet – bis zur Unkenntlichkeit zerschreddert noch bevor sie das Licht des Marktes erblicken können? Oder sind Netzwerke die eigentlichen kreativen Prozesse, Vernetzung der Schlüssel zur Zukunft – der Markt als der Ort, an dem Ideen zum Vorschein kommen? Ist der Markt ein System von Chancen oder von Zwängen? Wer ist die Spinne im Netz, wir oder die anderen?

Unsere Autoren treffen sich in ausführlichen Einzelsessions mit vier Protagonisten des deutschen Films, um über mutige Anfänge und das Erreichen von Zielen, über Konflikte und Synergien zwischen Ideen und Märkten und über Netzwerke zu sprechen: Kostenmanagementmethode, Machtmittel oder Lebensphilosophie? In einer Montage werden ihre Antworten vernetzt, um Konfliktlinien und Überschneidungen zu markieren.

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Georg Georgi

Georg Georgi

Im Stahlnetz

Verschwindet in Netzwerken die Autonomie des Werks? Werden Ideen buchstäblich zerredet – bis zur Unkenntlichkeit zerschreddert noch bevor sie das Licht des Marktes erblicken können? Oder sind Netzwerke die eigentlichen kreativen Prozesse, Vernetzung der Schlüssel zur Zukunft – der Markt als der Ort, an dem Ideen zum Vorschein kommen? Ist der Markt ein System von Chancen oder von Zwängen? Wer ist die Spinne im Netz, wir oder die anderen?

Unsere Autoren treffen sich in ausführlichen Einzelsessions mit vier Protagonisten des deutschen Films, um über mutige Anfänge und das Erreichen von Zielen, über Konflikte und Synergien zwischen Ideen und Märkten und über Netzwerke zu sprechen: Kostenmanagementmethode, Machtmittel oder Lebensphilosophie? In einer Montage werden ihre Antworten vernetzt, um Konfliktlinien und Überschneidungen zu markieren.

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Stefan Arndt

Stefan Arndt

Stefan Arndt steht für eine der Erfolgsgeschichten des neuen deutschen Films. Eine kleine Berliner Filmklitsche verwandelte er mit internationalen Filmerfolgen wie „Lola rennt“ (Regie: Tom Tykwer) und „Goodbye, Lenin“ (Regie: Wolfgang Becker) in Deutschlands zweitgrößte Produktionsfirma. Heute residiert seine Firma X Filme in einer üppigen, großbürgerlichen Villa im West-Berliner Zentrum. Vom Kronleuchter-Foyer führt ein roter Teppich in Stefan Arndts zentral gelegenes, großzügiges Büro im ersten Stock. Ein Arsenal von achtzig Euro IKEA-Tischen setzt als Meeting-Zentrum einen schwedischen Kontrast. Arndt sitzt direkt neben dem Fenster am Laptop, beantwortet Emails, schaut auf und begrüßt uns herzlich.

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